Was kostet eigentlich eine Webseite?

Tim

Tim

Vielleicht ist dir aufgefallen, dass die meisten Agenturen und Webdesigner:innen auf Ihren Webseiten keine Preise angeben. Das ist natürlich enttäuschend, wenn du dich orientieren willst. Aus Sicht des Designers hat das aber einen guten Grund: Jedes Projekt ist anders.

Wenn du nur eine einfache statische Seite brauchst (manchmal auch „Web-Visitenkarte“ genannt), scheint es einleuchtend, dass das weniger Aufwand ist, als z.B. eine Webseite mit 10 Unterseiten, Blog, interaktivem Terminkalender und Live-Chat. Es ist auch nicht das Gleiche, ob du deine Texte selber schreibst, oder ich das nach einem Interview mit dir für dich übernehme.

Oft wird im ersten Gespräch klar, dass gemeinsam mit der Struktur der Webseite auch noch herausgefunden werden muss, wer sich denn mit welchen Inhalten eigentlich angesprochen fühlen soll.

Aber mal so ungefähr?

Um dir mal eine Hausnummer zu nennen: Eine ganz einfache, aber nachhaltig nutzbare und vollständige Webseite mit allem drum und dran fängt preislich bei 2000€ netto an.
Jetzt hast du eine grobe Idee, in welcher Größenordnung wir uns bewegen.

Das mag dir viel erscheinen, aber eine Webseite ist eine Investition in dein Geschäft, die dich mitunter jahrelang begleiten wird. Sie ist heute zudem auch oft der erste Eindruck, den du online machen kannst. Ich finde, dass sich diese Investition lohnt. Vor allem dann, wenn du bereit bist, dich und dein Wirken authentisch zu präsentieren, und eine Webseite nicht nur zu haben, „weil man eine braucht“.

Du hast die Wahl!

Manchmal scheint es einfach nicht anders zu gehen. Das Geschäft wirft das Geld (noch) nicht ab, und die einzige Option scheint darin zu bestehen, es selber zu machen. Mal abgesehen davon, dass ich dir mit flexiblen Zahlungsmodalitäten (Ratenzahlungen etc.) entgegen kommen kann, kannst du mit Homepagebaukästen und Selbstlernvideos natürlich auch selber eine Webseite basteln. Du musst dir dabei allerdings im Klaren sein, dass du nicht nur die monatlichen Gebühren, sondern vor allem Zeit und „Lehrgeld“ investieren wirst. Du musst auch bereit sein, Abstrichte bei der Qualität zu machen. Bei der Individualität und Passgenauigkeit wirst du Kompromisse eingehen müssen. Wenn es dann ans Eingemachte geht und du die Datenschutzvorgaben der DSGVO umsetzen musst, wird das mitunter schon schwierig, weil du vielleicht gar nicht weißt, was du falsch machst. Leider schützt Unwissenheit hier nicht vor Strafe.

Bleib in Kontakt!

Es ist gut möglich, dass ein Homepagebaukasten zum jetzigen Zeitpunkt genau richtig für dich ist. Wenn du aber unsicher bist, oder Fragen zu einem konkreten Thema hast, dann nimm einfach Kontakt zu mir auf und wir treffen uns virtuell oder am Telefon zu einem kostenlosen Gespräch. Vielleicht kann ich dir ja weiterhelfen – auch wenn du hinterher erstmal mit dem Homepagebaukasten anfängst. No hard feelings.

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